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Projekte
StrukturENwandel – Demokratie – Partizipation Ein konsekutives, dynamisches und interdisziplinäres Langzeitprojekt: Das Institut beteiligt sich federführend an einem Projekt der Förderlinie "Hessische Wissensnetzwerke". Das historisch und interdisziplinär angelegte Kooperationsprojekt zwischen dem Institut für Hessische Landesgeschichte/Zeitgeschichte (Prof. Dr. Sabine Mecking) und dem Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte (Prof. Dr. Christian Kleinschmidt) der Philipps-Universität Marburg sowie dem Hessischen Wirtschaftsarchiv Darmstadt (apl. Prof. Dr. Ingo Köhler) wird am Beispiel des Landes Hessen mit Blick auf regionale Fallbeispiele längerfristig eine Bestandsaufnahme bisheriger Veränderungen im Rahmen von Strukturwandel und Transformationen analysieren. In der 18monatigen Projektphase soll nach der Detaillierung des Projekts eine Homepage entwickelt werden, die die Vernetzungsaktivitäten von Forschenden bündelt und eine Bestandsaufnahme in unterschiedlichen Institutionen (Hochschulen, Museen, Archiven etc.) vornimmt.
Neues Handbuch zur Wirtschaftsgeschichte: In Kooperation mit Prof. Marcel Boldorf (Universität Lyon) wird Prof. Kleinschmidt eine neue Handbuchreihe zur Wirtschaftsgeschichte herausgeben (deGruyter Verlag), die nach systematischen Gesichtspunkten gegliedert ist und u.a. Themen wie "Recht", "Sport", "Wissenschaft", "Kunst" etc. umfaßt. Zunächst sind etwa 10-12 Bände in Planung. Für jeden Band sind eigene Herausgeber bzw. Herausgeberinnen verantwortlich. Zuletzt erschien der von Christian Kleinschmidt und Jan Logemann hg. Band „Konsum im 19. und 20. Jahrhundert“.
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"Made in Hessen. Globale Industriegeschichten": Im Rahmen eines Verbundprojekts der Philipps-Universität Marburg (Wirtschafts- und Sozialgeschichte/Prof. Christian Kleinschmidt), der Justus-Liebig-Universität in Gießen (Kunstgeschichte/Prof. Sigrid Ruby), dem Museumsverband Hessen, dem Hessischen Wirtschaftsarchiv Darmstadt und vier Hessischen Museumsstandorten in Gießen (Oberhessisches Museum), Rüsselsheim (Stadt- und Industriemuseum), Offenbach (Haus der Stadtgeschichte) und Borken (Hessisches Braunkohle Bergbaumuseum) wurde die Ausstellung „Made in Hessen“ über einen Zeitraum von drei Jahren zwischen 2023 und 2025 als Wanderausstellung gezeigt. Inhaltliche Schwerpunkte waren u.a. Geschichten von Technologietransfer und Innovationen, Massenkonsum und Konversion, Netzwerke, Energie und Mobilität sowie Design. Neben dem Begleitband zur Ausstellung ist diese in einer digitalen Version nach wie vor abrufbar unter: https://www.made-in-hessen.online/
Zur digitalen Ausstellung: https://www.made-in-hessen.online/
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