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Wie funktioniert ein FDM (fused deposition modeling) Drucker?

Der Drucker schmilzt einen Kunststofffaden (Filament) und trägt diesen dann Schicht für Schicht (Schmelzschichtverfahren) auf eine meist beheizte Platte auf. Vom Prinzip her funktioniert es wie eine Heißklebepistole, womit man das geschmolzene Material durch eine Düse auftragen kann, und diese dann durch Abkühlung erstarrt.

 

Das Verfahren ermöglicht eine relativ schnelle und einfache Fertigung von Bauteilen mit verschiedenen Materialien und Farben. Manche Hersteller bieten Filamente in verschiedenen RAL-Farben an.

 

Hier einige Beispiele:

Halterung für Gilson-Pipetten

Halterung für Gilson-Pipetten

Konstruktion einer Halteung für Gilson-Pipetten. Wahlweise in 1er- bis zu 4er-Ausführung. Die Halterung wird an die vorhandene Stange an der Laborbank aufgeschoben und bietet zusätzlich Platz für Stifte oder Eppendorf-Cups.

Eppi-Halterung

Wurde für ein Praktikum im Kurs entwickelt. Im hinteren Teil befindet sich die Probe in einem Eppendorf-Cup, im vorderen Teil (hellblau) wird die Probe pipettiert und im Anschluss kann das vordere Teil ins Wasserbad gebracht werden, wo dann die Reaktion stattfindet. Das hellblaue Teil ist schwimmfähig.

Kapillarenhalterung

Eine Aufbewahrungsvorrichtung für selbstgezogene Kapillare.  

Hier sehen Sie unseren FDM-Drucker in Echtzeit arbeiten: